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Was hatten wir für den September große Pläne... der Backofen sollte neu und eventuell auch der Räucherofen.

 

Den haben wir dann leider nicht mehr geschafft. Damit wir überhaupt am Backofen arbeiten konnten, musste das Dach erstmal angehoben werden. Dafür haben wir uns mehrere Stockwinden besorgt, diese klemmten wir unter den Tragbalken. Aber zuvor...

 

sicherten wir das Dach ab, damit es nicht umkippt.


So wüst sieht sah es schon lange nicht mehr auf dem Bronzezeithof aus.

Die hinteren neuen Stützen stehen gerade. Da kommt Kater Ramses zur Bauabnahme vorbei.

Der nächte Tag: eine Kuh brüllt...

.. noch sieht man nichts...

...wo ist sie denn?

Ach, die Isabel!

Warum brüllt sie bloß?

Hat sie etwas Neues entdeckt?

Zum Beispiel das höhergelegte Dach des Backofens?



Möglicherweise.... wer weiß?



 

Die bröselige Schicht ist weggekratzt. Hier sieht man gut wie tief die Risse gingen. Durch sie kam viel Frischluft und das störte oft den Backgang: das Brot wird zu dunkel.

Besuch von der Diakonie aus Emlichheim.



Geert ist auch hier voll in seinem Element :)

 

Am 11.9. waren Hannes und Moruk beim Piercing, während Emma und Isabel zur Maniküre durften.
Gudrun brachte zum Backofen-mit-Lehm-bewerf-Tag ihr Brombeerranken-Flecht-Werkzeug mit. Mit dem Horn werden die Dornen entfernt, mit dem Stück Besenstiel die Ranke in drei Teil gespalten. Diese glättet man mit einem Messer und kann sie dann zum Flechten benutzen. Mit Hilfe des "Brieföffners" werden die Ranken ins Flechtwerk gefädelt. Dazu macht sie im Winter, nach den ersten Frösten, einen Flechtkurs.

Die erste Lage Lehmputz ist auf dem Backofen. Wir haben zum Abmagen den Lehm mit etwas Schamott vermischt. Dann die Ofenwand gut nass gemacht und den Lehm mit Wucht auf den Ofen geworfen. Da wir mit zweien geworfen haben, waren wir nah an einer Schlammschlacht.



Gudruns Kinder halfen tatkräftig mit. Der Backofen ist fast fertig und der Lehm muss nur noch geglättet werden. Außerdem soll um den Ofen eine Plattform, damit das Unkraut nicht so nah am Ofen wuchert. Es tut sich sonst ja weh (beim Backen).




Großer Bahnhof auf den BZH: zwei Chöre und eine Schulklasse.

Wo Kinder sind, da sind auch unsere Dexter.

Vorallem das Bogenschießen wird sehr gut angenomen.

Zum Ende des Monats wurde es noch so richtig romantisch...

 

 

..Heike Reins von Touristikbüro Uelsen liess ihre Hochzeitfotos auf dem Bronzezeithof machen.



Der Arbeitskreis überraschte sie und ihren Mann Erwin mit einer Wagenfahrt rund ums Haus und Geschenken: eine Uelser Tasse für Heike und ein Rasiermesser für Erwin. Viel Glück euch Beiden!