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Startseite Bronzezeithof Uelsen

 
Wie mag das Abenteuer ausgehen? Kuhflüsterer Derk-Jan ist sich nicht sicher, ob die Kühe dem unbekannten Weg widerstandslos folgen werden.
Umso überraschter sind die menschlichen Begleiter, als sich die 16 beinige Herde ohne Probleme führen lässt.
 

Auf geteertem und gepflastertem Boden am Lüneburger Kamp entlang in Richtung Waldbad zu den Sportplätzen. Leitkuh Emma immer vorweg.

 



Die erste Unterbrechung: lauter schöne gelbrote Äpfel. Aber kein Apfelbaum. Den Kühen ist es egal, wo die Früchte herkommen. Sie lassen sie sich schmecken. Hannes und Moruk schauen ihren Müttern beim Genießen zu. Für die beiden Kälber ist das Fruchtfleisch noch zu fest. Nach einer Viertelstunde geht es weiter.

 

Am Kreisverkehr ist es laut. Macht nichts, Hauptsache es gibt frisches Gras. Die rollenden Blechkisten sind uninteressant.

 



Auf der Südstraße winkt uns von Weitem Heinrich Dasselaar zu. Er hatte früher selber Kühe. Jetzt links ab in die Beethoven-Straße. Dann ist das Ziel erreicht: eine Wiese von Jan und Leida Hinderink.

 

 

Was ist das? Hühner? Kennen wir nicht. Aber erst mal die Gegend erkunden.









Bäume gibt es hier. Wunderbar. Da fühlen wir uns wohl. Jetzt geht es an die Arbeit - die Wiese soll vor dem Winter noch einmal kahl gefressen werden.

Nach 5 Stunden liegen die Kühe friedlich und wiederkäuend zwischen den Birken.

Auf dem Rückweg beäugen Hannes und Moruk das Spielstraßenschild: riecht nicht, schmeckt nicht, bewegt sich nicht. Also weiter.

Ein Zwischenstopp ist unumgänglich: es sind immer noch Äpfel da. Dann kommen uns die Abendsonne und die vertraute Bronzezeit entgegen.

 

Das war ein schöner Ausflug."